Lernen Sie uns besser kennen

Beziehung, Bewegung, Naturverbundenheit und gesunde Ernährung - dafür steht "Die Kinderarche" Höhr-Grenzhausen.

 

Unser Kindergarten bietet entsprechend viel Raum für Bewegung. Dafür stehen zwei Turnräume sowie verschiedene Spiel-Podest-Landschaften, in den "Nestgruppen" zur Verfügung. Das naturnahe Außengelände und die wöchentlich stattfindenen Waldtage lassen die Kinder die Jahreszeiten "hautnah" und mit allen Sinnen erleben. Unsere Hasen, Meerschweinchen und Hühner spielen dabei eine wichtige Rolle. Täglich treffen sich Kinder und Eltern in unserer freundlich gestalteten Cafeteria zum gemeinsamen Essen, Plaudern und Verweilen. Sie bietet Einblick in die offene Küche, das "Herzstück" unserer Einrichtung, in der frisches und vollwertiges Essen zubereitet wird.

 

Die älteren Kinder finden weitere anregende Spielmöglichkeiten im "offenen Bereich". Funktionsräume, wie die Werkstatt und die Lernwerkstatt laden zum Experimentieren und Tüfteln ein. Im großen Bauraum können die Kinder kreativ werden und die physikalischen Gesetze erfahren. Im Rollenspielraum schlüpfen die Kinder in verschiedenste Rollen oder können ihre persönlichen Themen nachspielen.

 

Unser Ziel: jedes Kind als einzigartiges Geschöpf Gottes wahrzunehmen und es wertzuschätzen. Wir sind nicht da um es zu formen und zu gestalten, sondern ihm als Entwicklungsbegleiter zur Seite zu stehen. Wir möchten dem Kind viele Möglichkeiten geben zu dem zu werden, der es ist.

 

Wir sind für Sie da

Telefon

+49 2624 6525

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hundert Sprachen   hat das Kind

 

" Und es gibt Hundert doch.

Ein Kind ist aus hundert gemacht, ein Kind hat hundert Sprachen, hundert Hände, hundert Gedanken, hundert Weisen zu denken, zu spielen, zu sprechen. Hundert, immer hundert Weisen, zu hören, zu staunen, zu lieben. Hundert Freuden zum Singen, zum Verstehen. Hundert Welten zu entdecken, hundert Welten zu erfinden, hundert Welten zu träumen. Ein Kind hat hundert Sprachen, ( und doch hundert und hundert...)

aber neunundneunzig werden ihm geraubt. Die Schule und die Kultur trennen ihm den Geist vom Leib.

Sie sagen ihm, ohne Hände zu denken, ohne Kopf zu handeln, nur zu hören ohne zu sprechen, ohne Freuden zu verstehen, nur Ostern und Weihnachten zu staunen und zu lieben. Sie sagen ihm, es soll die schon bestehende Welt entdecken. Und von hundert werden ihm neunundneunzig geraubt. Sie sagen ihm, dass Spiel und Arbeit, Wirklichkeit und Fantasie, Wissenschaft und Vorstellungskraft, Himmel und Erde, Vernunft und Träume Dinge sind, die nicht zusammen passen. Ihm wird alos gesagt, dass es Hundert nicht gibt.

Das Kind sagt:

"Und es gibt Hundert doch."

 

Forum Reggio Austria

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Kinder sollten mehr spielen, als viele Kinder es heutzutage tun. Denn wenn man genügend spielt, solange man klein ist, dann trägt man Schätze mit sich herum, aus denen man später sein ganzes Leben lang schöpfen kann. "

 

Astrid Lindgren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Hilf mir es selbst zu tun. Zeige mir, wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann und will es allein tun. Hab Geduld meine Wege zu begreifen. Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will. Mute mir Fehler und Anstrengung zu, denn daraus kann ich lernen. "

 

Maria Montessori 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Natur will, dass die Kinder Kinder seien, ehe sie Erwachsene werden. Wollen wir diese Ordnung umkehren, so werden wir frühreife Früchte hervorbringen, die werder Saft noch Kraft haben: jugendliche Greise und greise Jugendliche."

 

Jacques Rousseau

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