Für uns zählt das Miteinander

Eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Erzieher_innen ist für uns wichtig, denn: Sie wirkt sich auf die Entwicklung Ihres Kindes aus.

 

Aus diesem Grund pflegen wir eine Kultur des Miteinanders, des ständigen Austausches zwischen Eltern und Erzieher_innen und der gemeinsamen Planung und Gestaltung von Festen, Feiern und Ausflügen.

 

Der Elternausschuss 2017 /18 möchte sich auch im laufenden Kindergartenjahr wieder aktiv einbringen. Er unterstützt uns mit Aktionen, die über unsere alltägliche pädagogische Arbeit hinausgehen. So z.B. durch die Organisation des Drachenfestes, der Planung einer Familienwanderung, die Mitarbeit beim Zeltlagers u.v.m. Hierzu trifft sich der Elternausschuss ungefähr alle acht Wochen im Kindergarten.

 

Das nächste Treffen des Elternausschusses findet am Dienstag, den 06.03.18, um 19.30 Uhr statt.

 

Wir freuen uns, wenn auch Sie sich aktiv einbringen.

 

Seit dem 01.01.2014 haben die evangelische Kirchengemeinde und wir als Kindergarten ein FAMILIELNZENTRUM eingerichtet. 

Hier finden Eltern, Großeltern und Kinder unterschiedlichen Alters Angebote zu Bildung, Beratung, Betreuung und Begegnung. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie über uns bzw. dem Familienzentrum "Arche".

 

Dienstags und Donnerstags: "Multi-Kulti-Kaffee" und "Elterncafe"

Hereinspaziert, die Kinderarche öffnet ihre Pforte und lädt alle interessierten Familien in ihren naturnahen Garten und die gemütlichen Räume ein. Es spielt dabei keine Rolle, ob und in welchem Kindergarten ihr Kind geht - jeder ist bei uns willkommen. Beim Elterncafe können Sie sich im Garten der Kinderarche mit anderen Familien bei einem Kaffee treffen, austauschen, entspannen und die Hühner und Hasen besuchen. Wer Zeit und Lust hat, kann gerne ein Kuchen- oder Obstspende mitbringen. Wir freuen uns auf Sie. 

 

Gefördert durch das Bundesprogramm "Demokratie leben" findet Dienstags zusätzlich das Spiel- und Erzählcafe "Multi-Kulti" statt. Selma Parlak lädt hier ganz besonders noch einmal Familien aus verschiedenen Kulturen und Herkunftsländern ein. 

 

 

Wir sind für Sie da

Telefon

+49 2624 6525

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hundert Sprachen   hat das Kind

 

" Und es gibt Hundert doch.

Ein Kind ist aus hundert gemacht, ein Kind hat hundert Sprachen, hundert Hände, hundert Gedanken, hundert Weisen zu denken, zu spielen, zu sprechen. Hundert, immer hundert Weisen, zu hören, zu staunen, zu lieben. Hundert Freuden zum Singen, zum Verstehen. Hundert Welten zu entdecken, hundert Welten zu erfinden, hundert Welten zu träumen. Ein Kind hat hundert Sprachen, ( und doch hundert und hundert...)

aber neunundneunzig werden ihm geraubt. Die Schule und die Kultur trennen ihm den Geist vom Leib.

Sie sagen ihm, ohne Hände zu denken, ohne Kopf zu handeln, nur zu hören ohne zu sprechen, ohne Freuden zu verstehen, nur Ostern und Weihnachten zu staunen und zu lieben. Sie sagen ihm, es soll die schon bestehende Welt entdecken. Und von hundert werden ihm neunundneunzig geraubt. Sie sagen ihm, dass Spiel und Arbeit, Wirklichkeit und Fantasie, Wissenschaft und Vorstellungskraft, Himmel und Erde, Vernunft und Träume Dinge sind, die nicht zusammen passen. Ihm wird alos gesagt, dass es Hundert nicht gibt.

Das Kind sagt:

"Und es gibt Hundert doch."

 

Forum Reggio Austria

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Kinder sollten mehr spielen, als viele Kinder es heutzutage tun. Denn wenn man genügend spielt, solange man klein ist, dann trägt man Schätze mit sich herum, aus denen man später sein ganzes Leben lang schöpfen kann. "

 

Astrid Lindgren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Hilf mir es selbst zu tun. Zeige mir, wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann und will es allein tun. Hab Geduld meine Wege zu begreifen. Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will. Mute mir Fehler und Anstrengung zu, denn daraus kann ich lernen. "

 

Maria Montessori 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Natur will, dass die Kinder Kinder seien, ehe sie Erwachsene werden. Wollen wir diese Ordnung umkehren, so werden wir frühreife Früchte hervorbringen, die werder Saft noch Kraft haben: jugendliche Greise und greise Jugendliche."

 

Jacques Rousseau

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